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Ein neues Familienmitglied – Pekkine Maria ☺

Sonntag, 12.September 2021

Seit dem 25. August 2021 zählt ein neues Mitglied zu unserer Familie: Pekkine Maria – Rufname Pekki, 5 Monate alt:

Pekki

Falls jemand den unschönen Gedanken haben sollte, dass wir Yanna „ersetzt“ haben: Dass Pekki zu uns kommt, stand schon lange vor Yannas Tod fest und wir haben inständig gehofft, dass die beiden sich noch kennenlernen dürfen. Leider ließ  Yannas Schlaganfall diese Hoffnung platzen.

Pekki? Pekkine Maria? Was denn nun? Dazu muss ich etwas ausholen: Klaus hatte ja in früheren Jahren das große Vergnügen Wüstenfüchse, Fenneks, in ihrer ursprünglichen Heimat, der Sahara, beobachten zu dürfen und ihm ist es ja sogar geglückt, den Tieren hier in Deutschland ein so tolles Zuhause zu bieten, dass sie Nachwuchs bekamen.

Einer der ersten Füchse hatte den Namen Pekka (das ist der kleine Fuchs, der als Avatar auf unserer Homepage zu sehen ist). Pekka und eine der Wüstenfuchsdamen hatten Nachwuchs. Ein kleiner Welpe, ein Mädchen, bekam als Hommage an ihren Vater den Namen Pekkine. Wer auf die Idee kam, Maria an Pekkine zu hängen, ist nicht mehr nachvollziehbar. Nachdem wir von Tanja vom ACT, dieses Foto

Pekki Baby

bekamen, meinte Klaus (und auch schon Tanja vorher): „Die sieht ja aus wie ein kleiner Wüstenfuchs!“

Damit war Pekkis Schicksal besiegelt 😀 Sie würde zu uns kommen. Nach einem Namen (siehe oben) brauchten wir nicht lange suchen ☺

Woher Pekki ursprünglich kommt, lässt sich nur vermuten. Natürlich auf Thassos geboren, ja. Aber wo, bei wem und wer sie als winzigen Welpen in den Bergen von Thassos im Nirgendwo „entsorgt“ hat, ist unbekannt. Gute Erfahrungen hat sie wohl nicht mit Menschen gemacht. Bei Tanja, wo sie liebevoll aufgepäppelt wurde, war sie in der ersten Zeit sehr scheu und ängstlich. Sie brauchte ihre Zeit um zu erkennen, dass Menschen ihr nichts Böses wollen.

Müde und geschafft von der Aufregung des Anreisetages

Tanja fand für den 25. August 2021 eine Flugpatin (Danke Dir nochmal dafür, liebe Elke ♥) Aufgrund ihrer immer noch sehr kleinen Größe durfte Pekki in einer Transporttasche im Fluggastraum mitfliegen.

Zuhause angekommen, bekam sie erst einmal ein Halsband mit Glöckchen (dank den leckeren Li***-Osterhasen haben wir immer welche im Haus 😉 ), damit wir hörten, wo Pekki sich gerade aufhält. Zu sehen war sie nämlich erst einmal nicht. Dank der dichten Büsche im Garten und viel Platz unter dem Sofa war sie „unsichtbar“.

Aber Hunger und leckeres Futter sowie ihre Neugier ließen sie dann doch vorsichtig schauen, wie und wo sie nun wohnen sollte 😀

Die freundliche Ignoranz der anderen vierbeinigen Familienmitglieder wurde sehr schnell durch Pekkis ausgesprochen freundliche Penetranz untergraben und schwupp…gehörte sie zum Rudel ♥

Sonntag, 12.September 2021 LETZTE NACHRICHTEN 2 Comments

Kalo Taxidi, liebe Yanna ♥ 23.02.2004 – 10.08.2021

Mittwoch, 11.August 2021

Yanna ♥

Nach dem sich Klaus‘ Tochter 2004 eigentlich einen anderen Hund bei Susan von FOS auf Thassos,  einen sehr großen weißen Schäferhund, der sie bei der Begrüßung gleich umrannte, ausgesucht hatte, konnten ihre Eltern sie doch von einem anderen Hund (den die Beiden aussuchten 😉 ) überzeugen: Klein-Yanna, die sich prompt weigerte, den Weg von der Auffangstation ins Dorf auf eigenen Beinen zu laufen und damit den ersten Erfolg in ihrem Leben erringen konnte: Man, genauer gesagt Susan, die Leiterin von FOS, hat sie hinuntergetragen ☺

Ihre Sturheit begleitete Yanna ihr ganzes Leben. Ob beim Mitlaufen am Rad, wenn sie sich in den Kopf setzte, die drei Grashalme links um die Ecke genauer beschnüffeln zu müssen und mich damit mehr als einmal von einem eleganten Sprung vom Fahrrad „überzeugen“ konnte oder jede Art von Wasseransammlung zum Abkühlen genutzt wurde…von der schlammstrotzenden Traktorspur bis hin zu grünlich schimmernden Gänseteichen. War eine Liegefläche (in einem Fall eine funkelnagelneue Matratze im Bett von Samira) nicht ihrem Maßstab von Bequemlichkeit entsprechend, wurde solange gekratzt und gekramt, bis es gemütlich erschien ☺

Nun gut, die Rückseite der Matratze war noch kurze Zeit nutzbar ☺

Mäuse hatten während Yannas aktiver Zeit absolut keine Chance im Garten zu überleben. Die Pflanzen, welche über Mäusewohnungen wuchsen, allerdings auch nicht. Yanna sorgte über sehr viele Jahre dafür , dass wir nie einen Aufsitzmäher kaufen wollten. Hätte dieser doch Achsbruch erlitten, wenn er in eines der zahlreichen, zum Teil sehr tiefen Löcher und Gräben unserer Jägerin geraten wäre. Erfolgreich brachte sie die Kunst der Mäusejagd allen anderen unserer Hunde bei. Ylva war ihr bester Lehrling und ist es bis heute geblieben. Zu unserem Glück brachte Yanna dem anderen Hundevolk nicht auch noch bei, wie man Maschendrahtzaun zerlegt, um alleine auf Tour zu gehen.

Zu den zahlreichen vermittelten Hunden war sie immer ausgesprochen freundlich, teilte oft genug ihren Korb mit ihnen, aber mit zunehmenden Alter wollte sie ihre Ruhe vor diesem Gewusel haben und so wie die braunen Haare in ihrem Gesicht verblassten, wurde sie ruhiger. Im Januar 2018 dachten wir bereits einmal, dass ihre Zeit gekommen sei. Yannas Sturheit und ihr unbändiger Lebenswille (mit Unterstützung von Schmerzmitteln und Cortisontherapie) schenkten ihr allerdings noch weitere fast 3 1/2 Jahre.

Yanna weigerte sich die letzten 2 1/2 Jahre nachts bei uns im Wohnhaus zu schlafen. Sie genoss es, entscheiden zu dürfen wann sie im Garten herumspazieren wollte. Starkregen und Gewitter waren ihre absoluten Wetterfavoriten, seit ihr das Besuchen von Pfützen und diversen anderen Gewässern nicht mehr möglich war.

In ihrer vorletzten Nacht hat wohl ein Schlaganfall (so meine und auch die Vermutung des Tierarztes) dazu geführt, dass sie ihre Hinterbeine nicht mehr kontrollieren konnte. Eine entsprechende Behandlung hätte aufgrund der verstrichenen Zeit leider keinen Erfolg mehr gehabt. Zudem fiel ihr schon Wochen vorher das Essen (trotz Umstellung auf Nassfutter) immer schwerer. Das Gehör und ihr Augenlicht ließen sie zunehmend im Stich und selbst ihr geliebtes Leberwurstbrot konnte sie nicht mehr erschnüffeln.

 

Yanna, im Winter 2020

Ihre letzten Stunden (wir waren um 18.15 Uhr mit dem Tierarzt verabredet) verbrachte sie entspannt in der Sonne (und auch im kurzen Regenschauer) unter unserem alten Mirabellenbaum liegend:

Yanna, am 10. August 2021

 

 

Um kurz nach 18.30 Uhr machte sie sich auf den Weg über die Regenbogenbrücke. Klaus und ich waren bis zum letzten Atemzug bei ihr.

Mittwoch, 11.August 2021 LETZTE NACHRICHTEN 2 Comments

Abby – die Lebensretterin ☺

Dienstag, 3.August 2021

Dieser Text erreichte mich vor ein paar Wochen:

Hallo ihr Lieben, melde mich aus Morsbach und hoffe, es geht euch gut. Abby ist ein fantastischer Hund und inzwischen 11 Jahre alt. Anfang des Jahres schnupperte sie immer auffällig an Rolands Bauch und ich machte mir Sorgen. Ein Arztbesuch ergab im März Darmkrebs im Anfangsstadium. Roland ist inzwischen operiert und es ist alles okay. Keine Nachbehandlung, wurde alles entfernt. Abby hat ihm das Leben gerettet! Super toller Hund. Liebe Grüße Lisa und Roland“

Abby? Wer ist Abby, werdet ihr, werden Sie sicherlich fragen. Abby, damals hieß sie noch Curly Sue, kam im Juni 2010 von Thassos nach Deutschland, um mit Klaus‘ Hilfe ein endgültiges Zuhause zu finden. Abby wurde damals auf Thassos von Tierschützern gerettet, nachdem man sie und 10 (!) weitere Welpen in einer Plastiktüte wie Müll ‚entsorgt‘ hat.

Abby, alias Curly-Sue, als Welpe

Tja, nach vier Jahren verlor Abby leider aber ihr Zuhause. Mit der vorgeschobenen Allergie des kleinen Sohnes brachte man Abby im Mai 2014 zu uns zurück. Vorgeschoben? Ja, weil sich herausstellte, dass Abby an einer üblen und sehr schmerzhaften Mittelohrentzündung und einem extremen Befall von Ohrmilben litt und ihre ‚Familie‘ die  Behandlungskosten sparen wollte, indem man sich ihrer entledigte.

Abby saß noch stundenlang am gleichen Fleck und behielt das Tor im Auge, aus dem ihr Frauchen verschwunden war. Irgendwann gab sie resigniert auf, weinte und jammerte in der darauffolgenden Nacht.

Abbys Glück im Unglück war jedoch, dass man bei sehr lieben Menschen vom 16 Jahre alten vierbeinigen Weggefährten Abschied nehmen musste. Lisa und Roland. Zufällig kam bei einem Besuch bei den Beiden das Gespräch auf Abby, die uns zurückgegeben wurde. Man würde sich doch gerne mal „beschnuppern“ ☺ Aus dem Beschnuppern wurde Liebe auf den ersten Blick, Abby eroberte die Herzen der Beiden im Sturm:

Liebe auf den ersten Blick ♥ Lisa & Abby

Abby & Roland

Demnächst gibt es auch noch neuere Bilder vom „schönsten Hund in Morsbach“ ☺ Eigentlich sollte ich die schon bekommen, nachdem Abby beim Hundefriseur war. Der Friseurtermin musste jedoch verschoben werden, weil eine Behandlung ihrer Ohren anstand. Leider eine Langzeitfolge der starken und lange unbehandelten Mittelohrentzündung. Da wollte man ihr den Besuch beim Friseur erst einmal ersparen. Sobald ich die Bilder habe, werden sie hier zu sehen sein.

Abby, nicht nur Deine Familie ist stolz auf Dich, sondern wir auch ♥♥♥

 

Dienstag, 3.August 2021 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Ochsenzungen, Marder und Maran

Dienstag, 6.Juli 2021

In den nächsten 4-5 Wochen wird es hier wieder zwei interessante Berichte  geben.
Da ist erst einmal die Thassos-Hündin Abby, die ihrem Herrchen das Leben gerettet hat. Wirklich! Echt! Sie wurde 2010 vermittelt, fand aber erst 2014 ihr richtiges Zuhause.
Und dann ist da ein winziges Häufchen Elend, das Tanja da im Moment auf Thassos versorgt. Was daraus wird, warten Sie’s ab.

Aktuell haben wir ein Problem mit einer Pflanze, die Gemeine Ochsenzunge genannt wird. Sie hat lange grüne Blätter, die wohl an Ochsenzungen erinnern. Die Blüten sind winzig blau und man denkt an Vergissmeinnicht. Diese Pflanzen, die zu den Lieblingen von Bienen und Hummeln gehören, haben sich in den letzten 15 Jahren explosionsartig vermehrt. Sie werden 30 bis 70 cm hoch. In Einzelfällen auch schon einmal einen Meter. Da jede Pflanze etwa 60 bis 100 winzige Blüten trägt, vermehrt sie sich unweigerlich in jeder Umgebung. Dazu kommt auch noch eine Vermehrung über die Pfahlwurzeln, die eine Länge von 1.20 m erreichen können.
Eingeschleppt wurde sie durch andere Stauden, die wir von einem Gärtner erhielten. Zuerst fanden wir sie ja noch niedlich, aber jetzt haben wir das Gefühl, dass sie das gesamte Grundstück (3420 qm) erobern wollen.
Ich hatte begonnen, sie mit einem Wurzelstecher auszugraben, aber das gelang mir nur bei jungen Pflanzen. Die Wurzeln der älteren Pflanzen brachen natürlich ab.
Jetzt versuchen wir sie mit dem Rasenmäher platt zu machen, was sehr schwierig ist, weil die Stängel sehr zäh und biegsam sind.
Im Frühjahr müssen wir die Blüten, die sich wieder bilden werden, abschneiden und entsorgen. Wir hoffen, so der Ausbreitung im Laufe der nächsten Jahre Herr zu werden.

Da unsere Hühnerschar in den letzten zwei Jahren auf 13 Hühner geschrumpft war, wollten wir für Nachwuchs sorgen und entschieden uns für fünf Maran-Hennen, die jemand preiswert anbot. Sie waren 16 Wochen alt und hätten vier Wochen später wohl die ersten dunkelbraunen Eier gelegt. Nicht nur die Farbe der Eier ist bei dieser Rasse so interessant, sondern auch die Größe der Eier.
Anstatt sie zuerst ins Hühnerhaus zu setzen, ließen wir sie direkt in unserem relativ großen Gehege frei laufen. Sie verschwanden sofort in den Büschen und wir sahen sie kaum. Auch gingen sie nachts nicht zu dem Schlafplätzen im Hühnerhaus. Macht nichts, dachte ich, das dauert halt ein bisschen.

Moderner Englischer Kämpfer

Ich erinnerte mich da an unsere Modernen Englischen Kämpfer, eine winzige Rasse, die keinen Kampftrieb mehr besitzen. Jeden Abend brachten wir sie als menschliche Taxen ins Hühnerhaus. Sie gingen zum Verrecken nicht selbst hinein, obwohl sie mit den anderen Hühnern tagsüber zusammen waren. Claudia hatte dann nach Monaten die Idee, ein kleines Hühnerhaus für die beiden Hühnchen extra anzuschaffen. Gesagt – getan! Am Nachmittag aufgestellt und……….abends spazierten sie mit den anderen Hühnern ins große Hühnerhaus.

Das neue Hühnerhaus für die beiden Kleinen

dito

Aber zurück zu den Maran. Nach einer Woche suchte ich sie mal wieder im Gehege, aber fand sie nicht. Unbegreiflich! Ich holte Claudia und wir suchten zusammen. Doch sie blieben verschwunden.
Dann sahen wir Spuren am Holzschuppen im Hühnergehege und ein paar einzelne Federn. Zwischen der Rückwand des Holschuppen und dem Zaun sahen wir dann zwei Kadaver liegen. Der Abstand zwischen Zaun und Wand beträgt gerade 10 cm und ist durch Draht abgesperrt. Marder! Es muss ein Marder gewesen sein.
Aber wie ist er hereingekommen?
Die Abstände der Maschen im Maschendrahtzaun betragen 4 cm und das ganze Gehege ist übernetzt. Vielleicht kommt ein schlanker Marder durch das Netz über dem Gehege, aber doch nicht zusammen mit einem größeren Huhn. Wir wissen es nicht, aber jetzt sperren wir die Hühner in der nächsten Zeit wieder ein.
Wahrscheinlich hat Frau Marder im Moment auch Junge und so kam Vater Marder auf die Idee, unsere Hühner zu besuchen und als Proviant zu sichern. Einfach für ihn, da sich die Maran ja nachts draußen präsentierten, anstatt den Stall aufzusuchen.
Ärgerlich und zugleich traurig!

Dienstag, 6.Juli 2021 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Noch einmal das Thema ABSCHIED

Freitag, 18.Juni 2021

Jeder Haustierbesitzer muss sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass das geliebte Familienmitglied mit grosser Wahrscheinlichkeit vor einem sterben wird. Wenn du mit Hunden oder Katzen aufgewachsen bist, musstest du wahrscheinlich schon mehrmals Lebewohl sagen.
Leichter wird dieser Abschied mit der Zeit nicht. Besonders schlimm fällt es den meisten Haustierbesitzern, ihre tierischen Freunde einschläfern zu müssen.
Der Gedanke daran, seinem Vierbeiner beim Sterben zuzuschauen, kann einen krank machen. Dennoch sollten Haustierbesitzer in diesen Momenten stark sein – den Tieren zuliebe.
Leider haben nicht alle Herrchen und Frauchen den Mut und die Kraft, bis zum letzten Atemzug bei ihren Tieren zu bleiben. Sie sind nicht da, um den Übergang zu erleichtern, und ziehen es vor, dem Tierarzt die Arbeit ganz allein zu überlassen.
Nun hat ein Tierarzt, der anonym bleiben möchte, beschlossen, seine Gedanken über diese Entscheidung mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Die Botschaft des Tierarztes:
„Als Haustierbesitzer ist es meist unvermeidlich, dass dein Haustier vor dir stirbt. Wenn ihr euer Haustier also zum Tierarzt bringen müsst, um ihm ein würdiges, schmerzfreies Ende zu bereiten, möchte ich, dass ihr alle etwas wisst.
Du warst IHR GESAMTES LEBEN LANG der Mittelpunkt ihrer Welt!!! Von deinem eigenen Leben waren sie vielleicht nur ein kleiner Teil, aber für sie warst du, ihre Familie, alles, was sie kannten. Es ist jedes Mal eine beschissene Entscheidung/ ein beschissener Tag/ eine beschissene Zeit, das lässt sich nicht leugnen, und es ist erschütternd für uns Menschen, sie zu verlieren. Aber bitte, ich flehe dich an, LASS SIE NICHT ALLEIN!
Lass sie den Übergang vom Leben in den Tod nicht in einem Raum voller Fremder, an einem Ort, den sie nicht ausstehen können, begehen. Was die meisten von euch nicht wissen ist, dass sie NACH EUCH SUCHEN, WENN IHR SIE ALLEIN LÄSST!!!!
Sie suchen jedes Gesicht im Raum nach ihren Liebsten ab. Sie verstehen nicht, warum du sie zurückgelassen hast, als sie krank, verängstigt, alt oder vom Krebs dahingerafft wurden und sie deinen Trost bitter nötig hatten.
Sei kein Feigling, weil du denkst, es wäre einfach zu schwer für DICH. Stell dir vor, wie es ihnen geht, wenn du sie in ihrer empfindlichsten Zeit verlässt. Leute wie ich sind jedes Mal aufs Neue bemüht, sie zu trösten, ihre Angst zu lindern und zu versuchen, ihnen zu erklären, warum du einfach nicht bleiben konntest.
„Text von einem müden Tierarzt mit einem gebrochenen Herzen.“
Freitag, 18.Juni 2021 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Was wir so alles erledigt haben!

Montag, 31.Mai 2021

Erst einmal uns selber……….! Das hört sich vielleicht witzig an, aber ich schreibe das nur mit einem leicht gequälten Lächeln.
Wir hatten uns schon jahrelang über die Grabungsarbeiten zweier unserer Hunde im Garten geärgert. Yanna ist da unschuldig. Mit ihren 17 Jahren und drei Monaten würden sie „Ausgrabungen“ total überfordern. Auch Bobby, den wir vor zwei Jahren  zurückgenommen haben (er war da schon 10 Jahre alt), ist unschuldig. Er sucht immer nur unsere Nähe. Nur wenn wir im Garten sind, ist er auch draußen.
Bleiben also nur Claudias Hund Julie und der schwarze Zwerg Ylva. Letztere haben wir schon öfters erwischt und auch Julie hatte oft eine Sandnase.
Was die Herrschaften so anstellen?
In unserer Hecke, die wir vor 36 Jahren zusammen mit dem Haus übernommen haben,  sind schon ganze Teile abgestorben, weil Löcher so tief gebuddelt werden, dass die die Wurzeln frei liegen und dann der ganze Strauch abstirbt. Okay, die Hecke ist mir eigentlich ziemlich egal.
Aber dass die Höhlen jetzt auch unter das Fundament des Hauses gegraben wurden, stieß uns doch sauer auf. Des weiteren wurde die große (und schwere) Hundehütte völlig untergraben. Man war wahrscheinlich auf der Suche nach Mäusen, die sich da häuslich niedergelassen hatten.
Weitere tiefe Höhlen wurden immer wieder unter dem früheren Hühnerhaus (jetzt Gänsestall) gegraben. Wie oft haben wir diese Höhlen wieder mit Erde oder Sand aufgefüllt! 1 – 2 Tage später war wieder alles wie vorher. Und sicher kennen sie das Phänomen, das Loch ist da, aber die Erde ist weg.  Zu weit hat es der Hund beim Buddeln in der Gegend verstreut. Wir hatten zwischenzeitlich versucht, mit dicken Baumkloben die Hunde vom Buddeln abzuhalten. Genutzt hat es kaum etwas.
Das sollte jetzt aber aufhören und wir suchten nach Füllmaterial, welches zu schwer war, um von Hunden bewegt zu werden.  Unter der Rubrik “ Zu verschenken“ stießen wir auf jemanden, der 120 Waschbetonplatten abgab. Größe 40×60 und 50×50 Zentimeter. Und die ziemlich dick und schwer.
Freundlicherweise lieferte der nette Mensch sie an. Wahrscheinlich war er so froh, dass sie endlich bei ihm weg waren. Nebenbei – ich hasse Waschbetonplatten. Aber langer Rede kurzer Sinn: Wir haben die 120 Waschbetonplatten unterm Haus, unter der Hundehütte und unter dem Gänsestall verarbeitet. 120 Platten.
Am Abend hatten wir gefühlte 20 cm längere Arme und Schmerzen von den Handgelenken bis in Nacken und Schulter.
Ach ja, Mutterboden (ein Kubikmeter um die wunderschönen Platten abzudecken ☺) und Füllsand (1,5 Tonnen für unter die „hübschen“ Platten) hatten wir auch noch kommen lassen. Ja, diese Mengen an Material mussten via Schaufel auch noch bewegt werden.
Verstehen Sie jetzt? Wir waren platt.
Aber anstatt jetzt eine Ruhepause einzulegen, begannen wir mit Umbauarbeiten im Haus. Die waren nicht ganz so schwer und machten Freude. Aber anstrengend war’s trotzdem, aber gegen das Arbeiten mit den Waschbetonplatten die reinste Erholung.

Auf dem Grundstück hat sich eine Blumenart pandemiemäßig verbreitet. Eingeschleppt wurde sie durch die Schenkung diverser Sträucher eines Hobbygärtners. Und damit hatten wir uns diese blaue Pest eingehandelt. Winzige Blüten, die allerdings von Bienen und Hummeln heiß begehrt sind. Der Haken dieser „Blumen“ ist, dass deren Wurzeln 20 – 30 Zentimeter tief in den Boden gehen und sich auf diese Art explosionsartig vermehrt. Falls Sie einem Gartennachbarn eine Freude machen wollen, ich schenke Ihnen gerne einige Pflanzen oder auch Samen 😉
Nur zur Information: Ich arbeite daran, die Anzahl dieser wild wachsenden Blumenrabatten stark zu reduzieren.  14 Schubkarren mit ausgegrabenen Pflanzen habe ich schon in den Wald gekarrt.
Einen Teil der noch übrig gebliebenen Pflanzen sehen sie auf dem Foto.
Den Besuch eines Igels hatten wir auch wieder. Leider ist er nicht da geblieben, sondern hat sich wieder verdrückt.

Was sonst noch zu berichten wäre: Das erste gezapfte Bier seit einem Jahr am 28. Mai 2021 🙂 😀

Montag, 31.Mai 2021 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Clio

Donnerstag, 6.Mai 2021

Clio 2006

Im Jahr 2004 hatten wir Yanna als Welpen von Thassos mitgebracht. Ostern 2006 waren wir wieder auf der Insel und mussten feststellen, dass sich die Anzahl der Hunde in der Auffangstation von Suzanne fast verdoppelt hatte. Nach einem längeren Gespräch schlug Suzanne vor, wir sollten doch einfach pro Person einen Welpen mitnehmen, um ihn in Deutschland zu vermitteln. Einen Versuch war es wert. Im ungünstigsten Fall hätten wir mit Yanna vier Hunde zu Hause.
Wir nahmen zwei Wochen später Elena, Clio und Daisy mit. Alle gechipt und mit den nötigen Impfungen versehen.
Die niedliche Elena wurde sofort vermittelt, wurde aber eine Woche später von einer weinenden Besitzerin zurückgebracht. Ihr Mann hatte sie verlassen und hatte wohl geglaubt, mit einem Welpen den Trennungsschmerz seiner Frau zu lindern.
Nach der Vermittlung von Elena wurde einen Tag später Clio vermittelt. Clio war mein absoluter Liebling unter den drei Welpen. Für mich hieß sie immer nur das „Teufelchen“. Die Schnauze, die Zottelohren, die wachen Augen………..ich mochte die Hündin.
Glücklicherweise fand Clio sofort die passende Familie und  für mich war es besonders schön, dass der Kontakt zu dieser Familie nie abriss.
Heute, am 5. Mai 2021, bekam ich die traurige Nachricht, dass Clio am 27. April über die Regenbogenbrücke gegangen ist.

Ja, auch ich bin traurig. Clio gehörte zu den Hunden, an die ich immer wieder mal dachte. Obwohl sie doch nur nur ein paar Tage bei mir war, gehört sie zu den Hunden, die ich nie vergessen werde.
Sie werden jetzt einwenden, das liege daran, dass sie zu den drei Hunden gehört, die ich als Erste vermittelt habe. Jein! An Elena z.B. denke ich fast gar nicht und an Daisy denke ich nur deshalb des Öfteren, weil ich den Besitzern versichert hatte, dass Daisy nur mittelgroß würde. Dabei ist sie ein super Brocken geworden, der zur Begeisterung seiner Besitzer auch noch permanent haart.

Clio 2010

Aber an Clio hing immer mein Herz.

Hier die Mail von Clios Besitzern:

Hallo, Klaus,
hoffe, dass bei euch soweit alles in Ordnung ist. Habe auf der Seite Yanna gesehen mit ihren 17 Jahren. Leider habe ich eine schlechte Nachricht. Clio ist am 27.4. über die Regenbogenbrücke gegangen. Das schmerzt heute noch. Sie war 15 Jahre jetzt bei uns und wäre im Oktober 16 geworden. Es ging leider nicht mehr. Der Kopf wollte noch, aber der Körper nicht mehr. Aber das, was uns aufrecht hält, ist, dass sie eine schöne Zeit bei uns verbringen durfte und darüber bin ich froh..
Charlie der Australien ist auch noch am trauern.

Danke nochmal, dass wir bei euch so einen tollen Hund gefunden haben.
Passt auf euch auf. Wir hören voneinander.

LG Familie B.

Donnerstag, 6.Mai 2021 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Neues von der Insel

Mittwoch, 21.April 2021

Hatte die Verwaltung der Insel Thassos früher so gut wie nichts für die frei lebenden Hunde und Katzen auf Thassos getan, so scheint sich jetzt doch etwas zu verändern. Früher wurden die Tierschutzinitiativen von Nicht Griechischen Mitbürgern misstrauisch beäugt, ja, ihnen sogar eher Knüppel zwischen die Beine geworfen. Aber das Verhalten vieler Griechen auf der Insel hat sich inzwischen verändert. Nein, ich stimme jetzt kein Klagelied über das Verhalten der Inselbewohner vor 45 Jahren an. Ja, so früh besuchte ich die Insel bereits. Bis zum Jahr 2012 sogar regelmäßig. Aber da bin ich schon lieber zu Ostern und Ende September da gewesen. Doch der Bauboom und der Tourismus ist auch an Thassos nicht vorbei gezogen und so ist der magische Reiz der Insel für mich schon längst Legende.

So überraschte mich tatsächlich die Nachricht, dass von der Inselverwaltung Futterstellen für streunende Katzen aufgestellt wurden. Katzen, die in der Touristensaison von diesen ausgiebig gefüttert werden, sich vermehren und dann im Winter hungern, wenn keine Touristen auf der Insel sind.
Die Kastrationsbemühungen der Tierschutzinintiativen sind da wie der Kampf gegen Windmühlenflügel.
Die Zahl der streunenden Hunde hat man ganz gut in den Griff bekommen, aber die Katzen bleiben das ganz große Problem. Wenn es also jetzt diese Fütterungsstellen gibt, können auch die Katzen besser eingefangen und kastriert werden – von wem auch immer!

Mittwoch, 21.April 2021 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Ein Hilferuf

Donnerstag, 1.April 2021

Diese Mail erhielt ich heute! Sie richtet sich in erster Linie an Menschen, die auf Thassos Urlaub machen, weil der Ort Chrysoupoli gegenüber von Thassos auf dem Festland liegt.

Guten Abend

Ich schreibe Ihnen, da ich mir große Sorgen um die Hunde in Chrysoupoli/Kavala mache.
Yanni (ich weiß leider nicht genau wie man seinen Namen schreibt) kümmert sich dort um Straßenhunde. Er hat eine Art Tierheim am Rande von der Stadt.
Am Busbahnhof gibt es einen Tierbedarfsladen, die Inhaberin hat ein großes Herz für die Tiere und stellt vor dem Winter kostenlos Futter für die Anwohner/Restaurant Besitzer zur Verfügung, damit diese dass Futter für die Straßenhunde raus stellen können. Da die Gastronomie dort sonst der Ort für die Hunde waren um satt zu werden. Viele der Gäste warfen Futter für die Hunde auf den Boden . Hier unvorstellbar,  dort die Überlebenschance für viele Vierbeiner.
Wie lange die Tierschützer dort noch durchhalten ist fraglich,  da die Pandemie leider weiter wütet ….
Diese Hündin war vor 2 Jahren ein Junghund. Die Kleine ist mir in unserem 3 wöchigen Urlaub sehr ans Herz gewachsen. Damals sagte ich zu ihr bis nächstes Jahr und dann kam Corona. Sie lebt fort auf der Straße. Ich hatte ihr kein Futter gegeben und dennoch kam sie, ließ sich streicheln und hüpfte sogar in unser Auto. Mein Mann ist halb Grieche. Er hat dort Jajas Haus und Ella ( ich sagte es zu ihr, da es komm bedeutet und ich es passend fand) verbrachte sogar einmal freiwillig ihren Nachmittag bei uns – Garten Tür war offen. Abends fuhren wir wieder in die Stadt und sie blieb dann über die Nacht wieder bei ihren vierbeinigen Freunden.
Auf den folgenden Bildern können Sie sehen, dass ich keine erfundene Geschichte erzähle. Ich hab nur Ella gerufen und schnurstracks war sie da. Des weiteren ein Bild wo man ihre Zeichnung / Bein mit weiß usw und eines auf der Terrasse von Ella.
Ich bin leider nicht in der Lage selbst helfen zu können, da ich mitten im Hundetrainer Studium stecke und durch Corona ausgebremst werde. Ohne praktische Seminare, keine Prüfung , ohne Prüfung keine Arbeitszulassung.
Falls jemand von Ihnen – wenn es mal möglich sein sollte – , nach Griechenland fährt und Hilfe für ein Projekt – ob Kastration / Futterspenden oder anderweitige Hilfe benötigt, wäre ich sofort dabei! ( kosten für Verpflegung usw würde ich natürlich selbst tragen können! )
Nun hoffe ich, dass es Ihnen irgendwie möglich ist mir = den Hunden in Chrysoupoli helfen zu können.
Falls Ella jemanden von Ihnen über den Weg läuft, wäre ich überglücklich eine Rückmeldung wie es ihr geht, zu erhalten.
Wäre sie geimpft gewesen oder es möglich gewesen wäre sie mit zu nehmen, hätte ich dies gemacht. Wobei sie mir auch das Gefühl gab,  sich dort wohl zu fühlen. Aber klar,- jung, aufgeschlossen und hübsch, diese Hunde werden noch nett behandelt bis sie dann alt werden und evtl noch Welpen bekommen oder mal Autos anbellen, dann werden die nicht mehr so gern gesehen- Leider!
Vielen Dank für Ihre Ausdauer- ich habe viel geschrieben…
Mit freundlichen Grüßen Christin Pflanz
01573 2604474
Donnerstag, 1.April 2021 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Wasser!

Dienstag, 16.März 2021

Das Haus, in dem wir hier leben, wurde 1954 an das allgemeine Stromnetz angeschlossen. Nein, Sie haben sich nicht verlesen! 1954! Ich wurde 1943 geboren und jetzt stelle ich mir vor, wie ich die ersten elf Jahre  meines Lebens mit Petroleumlampen gelebt hätte.
Ehrlich gesagt, ich kann mir das nicht vorstellen. Wie konnte man da leben? Ein Radio (mit Batterien) wäre da schon Luxus gewesen. Je länger ich darüber nachdenke, desto entbehrungsreicher erscheint mir dieses Leben früher. Und dabei bin ich in der Nachkriegszeit groß geworden, wo man auch nicht gerade verwöhnt war.
Ja und jetzt, 2021, sollten wir auch endlich an das Wassernetz der Gemeinde Schwalmtal angeschlossen werden. Bisher bezogen wir unser Wasser aus unserem eigenen Brunnen. Als ich vor 36 Jahren hierhin zog, war es noch ein alter Brunnen mit Betonringen, der etwa neun Meter tief war.
Ende 2014 war dieser Brunnen plötzlich trocken. Ich spotte noch heute darüber, dass es daran lag, dass wir unseren beiden Autos gewaschen und der Besuch zu viel geduscht hatte. Natürlich lag es nicht daran. Aber das Problem war plötzlich da.
Lassen Sie mich nur ganz kurz sagen, dass ein Brunnenbauer aus Viersen die anschließende neue Bohrung total versemmelt  und in Schluffsand reingebohrt hatte, sodass unsere wichtigsten wasserführenden Geräte versandeten. Es war nur drei Tage vor Heiligabend und wir waren ziemlich verzweifelt. Jemand gab uns den Rat, einen holländischen Brunnenbauer anzurufen.
Es war unglaublich. Dieser dirigierte noch am gleichen Tag sein Team zu uns und am späten Nachmittag hatten wir wieder Wasser. Dazu musste er bis in eine Tiefe von 23 Meter bohren.
Bis dahin hatte ich ja immer noch geglaubt, ein Brunnen sähe so aus wie unser alter Brunnen………..festgemauert in der Erde.
Jetzt hatte ich gelernt, dass man kein besonders dickes Rohr tief in die Erde treibt, bis man auf die wasserführende Schicht trifft. Einzelheiten lasse ich mal weg.
Und dann kam Ende 2020 tatsächlich der Bescheid der Gemeinde, dass man uns an das Wassernetz anschließen würde.
Allerdings unter der sehr merkwürdigen Bedingung, dass die Wasserleitung von der Gemeinde nur bis zu einem Übergabepunkt an einer Waldwegekreuzung gelegt würde. Dort würde eine Kammer in die Erde eingelassen, in dem die Wasseruhren liegen sollten. Von da müssten wir die Kosten für die Weiterleitung zu den einzelnen Häusern selber tragen.
Wir kannten ja, dass man die Kosten von der Straße bis zum Haus auf dem eigenen Grundstück tragen muss, dass wir aber auch noch die Kosten auf einem Teil des öffentlichen Weges, der der Gemeinde gehört, bezahlen sollen, fanden wir äußerst merkwürdig. Auch wären für uns selber die Wasseruhren nicht ablesbar.
Nach einem Gespräch mit der ausführenden Firma erfuhren wir, dass solch eine Regelung auch der Firma unbekannt war. Man war auch dort der Meinung, dass es doch gesetzlich vorgeschrieben wäre, dass die Stadt/die Gemeinde die Kosten bis zur Grundstücksgrenze tragen müsste. Außerdem sollten wir noch für die Instandhaltung (genug Wasserdurchlauf, damit die Leitung nicht verkeimt etc. Wie soll man das gewährleisten, wenn wir nicht einmal Zugang zu den Wasseruhren im Übergabeschacht haben??) unseres Teiles der Wasserleitung zuständig sein.
Nach langem Überlegen verzichteten wir auf den Anschluss. Wir haben unser Brunnenwasser untersuchen lassen. Der Befund liegt leider noch nicht vor. Die Nitratwerte schwanken bei uns zwischen 50 und 132 mg. Das Gesundheitsamt teilte uns mit, dass für Babys ein Nitratwert über 135 schädlich sein könnte. Nun ja, Babys sind hier nun mal echt nicht mehr vorgesehen.

Dienstag, 16.März 2021 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare