Wir haben fertig

Freitag, 16.Oktober 2020

Das Badezimmer und unsere „Rumpelkammer“ sind fertig. In der Rumpelkammer lagerten seit vielen Jahren all die Dinge, die ich bei meinen Expeditionen brauchte. Alles für’s Auto, von der kleinsten Ersatzsicherung bis zu Diesel- und Wasserkanistern inkl. Zurrgurten, Transportboxen, Ersatzreifen und Schläuche, ein Hi-Lift, Abschleppseile und und und. Alles wurde jetzt kritisch von mir und Claudia begutachtet. Wir hatten ja alles ausräumen müssen, damit dieses komische Abluftrohr zum Dach hinaus geführt werden konnte.
Vieles habe ich jetzt inzwischen verkauft. Von manchem konnte ich mich einfach nicht trennen. Nein – es waren zu viele Erinnerungen an abenteuerliche Fahrten durch Afrika, die Sahara, dabei.
Ich kann mich nur schlecht von diesen Erinnerungsstücken trennen.
Ein paar Fotos, wie das jetzt hier aussieht:

Der linke Teil der Kammer, in der bisher hauptsächlich meine Ausrüstungsstücke lagerten.

Der rechte Teil der Kammer mit der großen Alu-Expeditionskiste (es gab noch drei kleinere)

Stunden später sah es aber im Inneren schon wieder ganz anders aus.

Und so sieht es jetzt im Bad aus, wobei der Heizkörper wegen Roststellen noch ausgetauscht wird

 

 

Die neue Therme, umbaut mit den neuen Schränkchen.
Dusche und Badewanne (nicht im Bild) blieben unverändert.

 

Vielleicht sollte ich bemerken, dass Claudia das Loch in der Hauswand, welches durch das alten Abluftrohr entstanden war, fachmännisch/fachfrauisch neu gefüllt und verklinkert hat.

 

 

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2 Comments to Wir haben fertig

  • Dagmar sagt:

    Wouh, soooo fleißig!
    Nun kommt aber hoffentlich eine Zeit, dass alles zu genießen.

    Liebe Grüße aus der Nachbarschaft 😉

  • wuestenwolf sagt:

    Vielen lieben Dank für die guten Wünsche! Tatsächlich genießen wir die neue Wärme, die wir plötzlich in allen Räumen haben. Vorher, mit einem Temperaturfühler in EINEM Raum, musste man ständig in den anderen Räumen nachregulieren. Es hat sich gelohnt. Auch wenn das Ganze eine hohe vierstellige Summe gekostet hat. Aber jetzt droht neues finanzielles Ungemach: Anschluss an das Wassernetz der Gemeinde. Aber davon später mehr.

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