Archiv Februar 2019

Gibt es etwas Neues?

Sonntag, 24.Februar 2019

Eine erfreuliche Nachricht und zwei unerfreuliche Nachrichten.
Fangen wir mit der erfreulichen Nachricht an. Jack, unserem Hund mit dem gebrochenen Bein, geht es nach seiner Operation immer besser.  Es ist ja eigentlich die dritte Operation. Zuerst die vermurkste OP in Griechenland und dann die nächste OP in der Tierklinik in Echt bei Roermond. Als man dort jetzt feststellte, dass der Marknagel im operierten Bein mittig gebrochen war, sah man nur noch die Möglichkeit einer Amputation. Einen Vorderlauf amputieren ist nicht so angenehm, da auf den Vorderläufen zwei Drittel des Gewichtes liegt.
Da erhielt die Besitzerin von Jack einen Tipp: In Erftstadt gäbe es einen Spezialisten für solche kniffligen Fälle. Sie packte ihren Jack ein und besuchte diesen Arzt. Nach mehreren Untersuchungen gab er grünes Licht für eine OP. Sie sollte 2500 Euro kosten…….! Eigentlich war ich skeptisch, konnte es mir kaum vorstellen, dass da noch etwas repariert werden kann. Jack war nach seiner OP in Echt ein halbes Jahr bei uns, mit täglicher Physiotherapie und allem  Drumunddran.  Die OP wurde dann tatsächlich durchgeführt und es sieht jeden Tag besser. Das Bein ist tatsächlich wieder gerade und auch die Pfote kann Jack schon ein kleines bisschen aufsetzen. Er darf nur eine kurze Zeit laufen, damit nichts überbelastet wird.
Mit Tränen des Glücks verfolgt Jacks Frauchen den Heilungsprozess und wenn sie telefonisch Claudia darüber informiert, hat auch meine Frau feuchte Augen.
Sicher werden wir Jack bald mal wieder vorstellen.

Weniger gut läuft es mit Koshka, die eigentlich Janna hieß, aber von uns umbenannt werden musste, da wir ja schon eine Yanna im Haus haben. Das Herrchen von Koshka ist sehr unglücklich gestürzt und dadurch sind seine Kniegelenke arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Da ist nichts mehr mit Radfahren etc. Jetzt ist die einjährige Koshka natürlich nicht ausgelastet und stellt in der Wohnung einiges dumme Zeug an.

Das nächste Problem ist Nora. Nora sitzt auf Thassos, ist schon vermittelt und wartet auf einen Flugpaten oder eine Flugpatin, der/die die Hündin nach Düsseldorf bringt. In Mönchengladbach wird sie von ihrem neuen Frauchen sehnsuchtsvoll erwartet. Warum diese Nora so sehnsuchtsvoll erwartet? Weil der Ehepartner verstorben ist und Macko, ihr gemeinsamer Hund (er wurde auch von mir in 2010 vermittelt) jetzt auch über die Regenbogenbrücke ging, ist sie völlig allein in der Wohnung und das hält sie kaum aus. Macko ist die Nr.107 unter den vermittelten Hunden.
Da es im Moment so gut wie keine Touristen auf Griechenland gibt, hoffen wir auf ein Wunder. Gibt es jemanden, der in nächster Zeit von Thessaloniki nach Düsseldorf fliegt? Am besten mit Aegean Airline.

Sonntag, 24.Februar 2019 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Überforderte Familienhunde?

Dienstag, 19.Februar 2019

Es war einmal…

Das zunehmend enge Zusammenleben zwischen Hunden und Menschen fordert ein Umdenken in sehr vielen Alltagsbereichen. Damit Besseres nicht wieder schlechter wird. Unsere Hundevereine und Hundeschulen müssen sich auch an diesem Umdenken beteiligen. Hundevereine gibt es zahlreich und das schon seit rund 100 Jahren. Hundeschulen hingegen kamen erst in den 1980 er Jahren zur Geltung. Derzeit dürfte es ca. 5000 Hundeschulen und rund 8 Millionen Hunde in Deutschland geben. Tendenziell ist in beiden Bereichen eine steigende Entwicklung erkennbar. Moderne Hundeschulen unterscheiden sich im Trainingsgeschehen ganz deutlich von Einrichtungen, die viele noch von „früher“ kennen.

In den Anfängen der ersten Hundeschulen waren im Training Funktionalität, Autorität und Dominanz die Kernmerkmale im Trainingsgeschehen. Mit körpersprachlicher Präsenz, lautstarken Kommandos und kompromisslosem Umgang wurden Hunde so trainiert, dass sie kaum anders konnten, als zu „funktionieren“. Dass dabei häufig der Begriff Angst durch Respekt ersetzt wurde, dürfte heute kaum jemanden wundern. Zumal es den Status „Familienhund“ früher ohnehin nicht gab. Hund in der Wohnung geschweige denn im Bett oder auf dem Sofa? Daran war kaum zu denken.

Es ist heute so, …

dass wir bei Hunden fast alle an einen „Familienangehörigen“ denken und auch deshalb eine enge emotionale Verbundenheit gegenüber unseren Vierbeinern verspüren. Dass hierdurch in der Folge alles etwas komplizierter wird, liegt auf der Hand. Und so ist es auch erklärbar, dass Hundetraining von damals mit dem Hundetraining von heute nicht mehr viel gemeinsam hat. Viele Hundehalter sind bemüht, alle „alten Zöpfe“ der Vergangenheit abzuschneiden und nach möglichst modernen, weichen und möglichst zwangfreien Methoden zu greifen.

Ein Bild, das übrigens Eltern auch noch aus der erzieherischen Revolution der 1960er Jahre kennen. Zwänge, Grenzen und Reglementierungen weitgehend vermeiden und stattdessen durch Liebe und Zuneigung – mit stress- und konfliktfeien Methoden und Strategien – einen ständig glücklichen Hund kreieren. Dieser kaum erfüllbare Wunsch zeigt wieder einmal die Neigung des Menschen, in Extremen zu leben. Hinzu kommt das Bedürfnis des Menschen, seinem Hund ein möglichst inhaltsreiches Leben zu gestalten.

Ein Bedürfnis mit Tücken, denn der Mensch scheint nicht zu wissen, dass die Tagesruhezeit eines Hundes bei rund 16-18 Stunden liegen sollte. Früher galten Hunde zurecht als unterfordert, heute sind unsere vierbeinigen Sozialpartner sehr häufig überfordert.

Der Hund im Hamsterrad

Sehr deutlich wird bei näherer Betrachtung unseres modernen Zusammenlebens mit Hunden, dass wir sie mit einer permanenten Einbindung in unseren Alltag tatsächlich überfordern. Unruhe, Nervosität und Launenhaftigkeit sind typische Merkmale überforderter Hunde. Und es scheinen immer mehr zu werden. Hinzu kommen vielfach erzieherische Versäumnisse, denn ein konsequentes NEIN umzusetzen, fällt vielen Zweibeinern deutlich schwerer als der Griff in die Leckerlitüte, der letztlich den „nicht gehorsamen“ Hund umstimmen soll.

Zumal es ja angeblich einfach nicht sein darf, dass wir unsere Interessen dem Hund durch autoritäres Handeln aufzwingen. Sehr viele verhaltensauffällige Hunde gelangen aber erst dann wieder zur Normalität im Verhalten, wenn der Zweibeiner umdenkt und erzieherische Elemente der Vergangenheit mit Elementen der modernen Hundeerziehung verbinden kann. Das nennt man dann übrigens fachlich „autoritativ“. NEIN durchsetzen, wenn das NEIN wichtig erscheint und dennoch dem Hund mit Liebe und Zuneigung begegnen.

Es zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass autoritativ erzogene Hunde offensichtlich die höchste Lebensqualität vorweisen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Hunde lieben entspannte, ruhige und souveräne Menschen. Solche Menschen vermitteln Sicherheit und Verlässlichkeit. Der Mensch quasi als ruhiger und sicherer Hafen, an dem man gerne bereit ist, anzulegen. So gehören mittlerweile nicht umsonst sogenannte Stand-By-Übungen (gemeinsam durchgeführte Halte- und Ruheübungen) in die Trainingsplanung guter Hundeschulen.

Deutlich weniger Aktionismus und viel mehr ruhige und weiche „Worte“ stärken die Mensch-Hund-Beziehung und erhöhen nachweislich die Bindungsbereitschaft des Hundes gegenüber seinem Menschen. Gemeinsame Augenblicke einfach genießen und auch mal mit „Nichtstun“ soziale Wärme und Nähe geben und spüren. Mehrmals täglich kleine Auszeiten mit dem Hund genießen, dann kann auch das „Hamsterrad“ wieder genutzt werden.

Das schlechte Gewissen plagt den Hundebesitzer schnell, wenn mal aus Zeitgründen ein Spaziergang mit dem Vierbeiner weniger auf dem Programm steht. Kein schlechtes Gewissen hingegen scheinen Hundebesitzer zu haben, wenn sie ihre Hunde sechs bis acht Stunden täglich AKTIV in den Alltag einbinden. Neben Spaziergängen gibt es Rennspiele mit Hundekumpels, Ballspielen, Fahrradfahren, Einkaufsbummel, Hundeschulbesuche und vieles mehr.

Genau hier sollte das schlechte Gewissen aufkommen, denn wer täglich seinen Vierbeiner stundenlag aktiv hält, greift erheblich und vor allem negativ in dessen Organsystem ein. In Fachkreisen ist man sich einig, dass unsere Familienhunde einen Ruhebedarf (Schlafen/Dösen) von ca. 16-18 Stunden(!) am Tag haben. Von den übrig bleibenden 8 Stunden Wachphasen gehen 1 bis 2 Stunden in höhere geistige und oder körperliche Aktivität über. Die restlichen 5 bis 6 Stunden dienen dem sozialen Austausch mit den Familienmitgliedern. Zu diesem Austausch zählen Schmuse- und Streicheleinheiten, aber auch, und vor allem ganz einfach, das aktionsfreie soziale und vor allem gemütliche Zusammensein. Die Erfahrung zeigt in diesem Zusammenhang, dass die allermeisten sogenannten Problemhunde an enormen Ruhedefiziten leiden und damit eine hohe innere Unruhe, Launenhaftigkeit und stressbedingte Gereiztheit aufzeigen.

Besonders schlimm trifft es immer wieder Hunde aus dem Ausland.

Sie kommen nach Deutschland und werden dadurch ohnehin schon mit einer Vielzahl neuer und unbekannter Reize und damit auch Stressoren konfrontiert.  Obwohl der Ruhebedarf gerade bei diesen Hunden besonders hoch ist, wird vielfach der Versuch unternommen, den Hunden ein möglichst „schönes“ und vor allem abwechslungsfreies Leben zu bieten: „Der hat bestimmt so viel mitgemacht, jetzt werden wir ihm möglichst viel Gutes tun“! hört man dabei immer wieder. Dabei wäre das wirklich Gute, immer wieder an den Ruhebedarf dieser Hunde zu denken und ihn dann in ganz kleinen Schritten den neuen Reizen seiner für ihn unbekannten Welt auszusetzen. Qualität vor Quantität sollte hier die Devise lauten. Das Gehirn der meisten Hunde aus dem Ausland ist aufgrund der sozialen Prägung und durch den völlig anderen Lebensraum im Vergleich zu unseren Familienhunden mit anderen „Inhalten“ bestückt. Es benötigt viel Zeit und Geduld, die ungeheure Menge an völlig neuen Eindrücken zu erfassen, zu bewerten und letztlich im Gehirn auch neu anzulegen und zu festigen. Dazu brauchen diese Hunde vor allem eines: Ein hohes Maß an Ruhe! Fehlt diese Ruhe führt dies sehr schnell zur inneren Unruhe, Gereiztheit, Hektik und Nervosität.

Dienstag, 19.Februar 2019 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Jack: OP erfolgreich ☺

Dienstag, 12.Februar 2019

Am vergangenen Freitag war Jacks erfolgreiche, aber ausgesprochen aufwändige OP. Unter anderem mussten die eingewachsenen  Nerven, welche die linke Pfote versorgen, in mühevoller Kleinarbeit freigelegt werden. Die Prognose insgesamt ist sehr gut. Jack darf für die nächsten drei Monate nur minimal bewegt werden und nicht zunehmen. Danach hat der Muskelaufbau im linken Bein oberste Priorität. Dafür wird die hervorragende Physiotherapeutin Sorge tragen, die Petra schon vor längerer Zeit für Jack gefunden hat. Durch die bisherige erstklassige Arbeit und Anleitung von Petra ist Jacks Karpal (Hand-)gelenk wieder beweglich, er hat keinerlei Verspannungen mehr im Rücken- und Nackenbereich!

Am Montag bei der Nachkontrolle beim „Haustierarzt“ wurde festgestellt, dass er leicht fiebert. Dienstag war das Fieber minimal runtergegangen, aber dafür stellte der Arzt fest, dass sich Flüssigkeit unter der Naht angesammelt hatte, welche durch das Anstechen mit einer Injektionsnadel jedoch abfließen konnte. In Absprache mit dem Operateur in Erftstadt wird Jack  auf ein anderes Antibiotikum umgestellt.

Petra erzählte zudem am Telefon voller Freude, dass Jack beim 2. Arztbesuch die linke Pfote gaaanz leicht aufgesetzt habe und auch der Arzt anmerkte, dass das Gangbild von Jack im Vergleich zum Vortag besser sei.

Ich lasse einfach mal die aktuellen Bilder (aufgenommen zwei Tage nach der OP) für sich sprechen:

 

 

 

 

 

 

Die Kosten -nur für die OP- belaufen sich auf gut 2500 €

 

Nachsorge und Nachbehandlung kommen noch hinzu. Petra freut sich wirklich über jeden, auch noch so kleinen Betrag, der ihr hilft, die Summe zu stemmen.

Dienstag, 12.Februar 2019 LETZTE NACHRICHTEN Keine Kommentare

Jack………erfolgreiches Ende eines langen Leidensweges?

Mittwoch, 6.Februar 2019

Wie versprochen kommt nun die Erklärung zu Jacks langer Geschichte: Einem langen Weg voll Schmerzen, Geduld, Erfolge, Rückschläge und nun einem hoffentlich erfolgreichen Ende.

Als kurze Zusammenfassung: Jack wurde um Weihnachten 2016 herum auf Thassos bei einem Autounfall schwer verletzt. Ein komplizierter Beinbruch, der wahrscheinlich gar nicht zu dem hätte führen müssen, wie es heute ist, wenn der absolut unfähige Tierarzt auf dem Festland gegenüber der Insel Thassos nicht so einen Mist gebaut hätte. Jack kam im September 2017 in Deutschland bei Klaus und mir an. Das linke Bein war nur noch ein Schatten seiner selbst, hoffnunglos verdreht und fast die gesamte Muskulatur abgebaut. Er wurde in einer niederländischen Tierklinik operiert, trug viele Monate einen externen Fixateur, wurde ein weiteres Mal operiert, da zwei der vier Stangen des Fixateurs gebrochen waren, bevor im Januar 2018 der Fixateur entfernt wurde. Der Marknagel verblieb im Knochen. Trotz seiner Behinderung – die Jack nie wirklich als solche empfunden hat – und wohl aufgrund seines wunderbaren Wesens fand Jack seinen Menschen: Petra ♥

Sein neues Frauchen tat und tut alles, um Jack ein Leben zu geben, wie es sich jeder Hund nur wünschen kann. Er  hat seinen eigenen Bollerwagen -wenn er sich bei Spaziergängen ausruhen möchte- bekommt Physiotherapie etc. und vor allem: LIEBE ♥

Nachdem Jack seit einiger Zeit keine offensichtlichen Fortschritte mehr mit seinem Bein machte, wurde Petra in der niederländischen Tierklinik vorstellig, die Jack auch operiert hat und bekam ein -auch für uns- niederschmetterndes Ergebnis: Der Marknagel war gebrochen. Warum und wieso ist nicht nachvollziehbar. Empfehlung der Tierklinik: AMPUTATION. Sehr aufgelöst und den Tränen nahe, erzählte Petra uns davon. Aber Petra wäre nicht Petra, wenn sie das so hingenommen hätte. Sie wurde auf Empfehlung bei einem Tierarzt in Oedt vorstellig, der ihr nach Durchsicht von Jacks langer Krankenakte einen Spezialisten in Erftstadt empfohlen hat. Dort war sie am vergangenen Montag. Mit dem Ergebnis, dass Jack am kommenden Freitag operiert wird. Und zwar ohne Amputation. Der obere Teil des gebrochenen Marknagels wird entfernt, die Bruchenden (welche wider Erwarten noch aktiv sind, aber keine Stabilität erreichen können, da der Knochen sich ‚dreht‘) werden mit winzigen Löchern versehen, in die ein Gel eingebracht wird, welches das Knochenwachstum steigern soll. An der Unterseite des Oberarmknochens wird, nachdem er ‚gerichtet‘ worden ist, eine verschraubte Platte angebracht. Da der ehemalige Bruch weder das Schulter- noch das Ellbogengelenk tangiert, wird diese Platte nach derzeitigem Stand der Dinge lebenslang am Knochen verbleiben.

Der Tierarzt in Erftstadt sieht für Jack eine ausgesprochen hohe Wahrscheinlichkeit, dass er in wenigen Monaten ein ganz normales Leben führen wird. Es gibt nichts, was wir diesem wunderbaren Hund mehr wünschen würden.

Aber: Petra hat zwar für Jack eine Versicherung abgeschlossen. Über den Zeitraum der vergangenen 12 Monate, die Jack jetzt bei Petra lebt, sind jedoch viele Rechnungen aufgelaufen. Die Versicherung hat davon einiges übernommen, jedoch jetzt bei der letzten Rechnung durchblicken lassen, dass weitere Rechnungen erst einmal nicht übernommen würden. Sehr, sehr viele Sachen trägt Petra auch selbst.

Wir haben daher an Euch/an Sie eine große Bitte (und wer uns kennt, der weiß, dass wir das sehr ungern tun): Wer Petra -und damit natürlich Jack- unterstützen möchte, darf dies gerne tun. Gerne via Paypal an klausfranke@wuestenwolf.de oder per Banküberweisung an Franke Konto Nr. DE83 5003 3300 2115 8955 00.  Jede Spende -egal welche Summe- werden wir an Petra weiterleiten.

Mittwoch, 6.Februar 2019 LETZTE NACHRICHTEN 1 Kommentar

Lazarett…

Sonntag, 3.Februar 2019

…so würde ich derzeit unser Haus sehen. Heimgesucht von einer Virusgrippe fällt das Schreiben ausgesprochen schwer und der sonntägliche Artikel bleibt daher kurz.

Im Laufe der Woche wird es jedoch einen Bericht zu Jack (Nr. 261) geben. Er hat morgen einen Termin bei einem Spezialisten um eine Zweitmeinung einzuholen. Davon hängt ab, ob Jacks linkes Bein amputiert werden muss oder geretttet werden kann. Es ist nämlich genau das passiert, wovor alle Beteiligten Angst hatten…der Marknagel in seinem linken Oberarm ist gebrochen 🙁 Aber dazu demnächst mehr.

Zum Abschluss was zum Lachen:

Sonntag, 3.Februar 2019 LETZTE NACHRICHTEN 2 Comments